Ein gemeinnütziger Verein zur Förderung junger Talente
"...Damit spiegelt die Gala auch die Entwicklung des Ballettförderzentrums wieder: Die zu Beginn vornehmlich klassische Ausbildung hat sich in den letzten Jahren besonders hinsichtlich des zeitgenössischen Tanzes und HipHop weiterentwickelt." (Nürnberger Zeitung, 27.05.2011) "...Der Schwerpunkt liegt auf der professionellen Ausbildung von Tänzern und Tanzpädagogen, und Maurin ist stolz darauf, dass sich das BFZ als privates Ausbildungsinstitut – ohne öffentliche Zuschüsse – heute mit staatlichen Schulen messen kann. Doch sein Verständnis als Tanzlehrer geht weit darüber hinaus, technische Fertigkeiten zu vermitteln. Für Maurin ist Tanz etwas Umfassendes, das den ganzen Menschen prägt, Disziplin, soziale Kompetenz, Kreativität und Selbstbewusstsein fördert, das Denkvermögen positiv beeinflusst (was wissenschaftlich erwiesen ist) und –nicht zuletzt – einfach Freude bereitet."(Nürnberger Nachrichten 29.05.2011) "...Den
Luftgeist Ariel wie auch den dunklen Diener Caliban verdoppelt er zu
zwei Personen – einen Sänger und einen Tänzer – und illustriert so gelungen
deren Ungreifbarkeit. Zugesellt sind weitere Geister, verkörpert von
fünf Tänzern des Ballettförderzentrums Nürnberg unter Leitung von Raymund
Maurin, die in wahrhaft zauberhaften Choreographien ihre Werke verrichten."
(Nordbayern 16.08.2011) Mit
Abitur in der Tasche auf dem Weg zum Tanz-Profi Hartes
Training für ein Leben auf der Bühne - Am Ballettförderzentrum Nürnberg
werden Tänzer ausgebildet Raymund
Maurin, Chef des Ballettförderzentrums: „Tanzen ist etwas für alle Menschen“ Die
große Angst der Männer – Ballettlehrer Raymund Maurin über ängstliche
Nichttänzer Die
Eleven des Ballettförderzentrums begeistert bei der Gala des Seniorenamtes Schwanensee-Flair
im Sternenhaus Hier
ist Hip-Hop das Lieblingsfach. Nicht nur für Profis: Das Ballettförderzentrum
unterrichtet Tanz in alles Facetten – Auftritte gehören dazu. „Fowler,
der am Frankfurter und Züricher Ballett als Solist tätig war und inzwischen
Choreografien für Filme, Musicals und Compagnien entwickelt, ist von
der Professionalität der Jugendlichen begeistert: „Das Niveau ist sehr
hoch. Ich sehe sie nicht als Schüler, sondern als Jungprofis.“ (Nürnberger
Nachrichten, 04.03.2006) "Max
und Moritz": Die haben die kleinen Kinder ab vier Jahren bei der
Premiere genauso begeistert wie die größeren.... Zu Recht, denn die
Kinder und Jugendlichen haben die berühmten Lausbubengeschichten von
Wilhelm Busch nach der Ballettmusik von Gisberth Näther tänzerisch hervorragend
umgesetzt. Raymund Maurin und Torsten Temme haben sensibel choreographiert
und zauberhaft inszeniert.” (Nürnberger Zeitung,
28.11.2005) “Mit einer
getanzten Version des Wilhelm-Busch-Klassikers "Max und Moritz"
wurde das "Sternenhaus" im Heilig-Geist-Spital offiziell eröffnet....Dann
hob sich der Vorhang für die Schüler des Ballettförderzentrums, die
mit ihrer eigens für das Sternenhaus geschaffenen Inszenierung das Publikum
begeisterten. Auch OB Ulrich Maly ließ sich die Vorstellung nicht entgehen.”
(Nürnberger Nachrichten, 28.11.2005) „Die Kinder lernen von Anfang an, um was es geht“. Nämlich auch darum, sich überhaupt die Chance zu eröffnen auf eine spätere Bühnenkarriere. Ein gutes Training bereits in jungen Jahren ist die Basis dafür. Auch wenn sich der spätere Lebensweg vielleicht in eine ganz andere Richtung führt, hat sich die Mühe nach Ansicht von Maurin gelohnt. „Die Mädchen nehmen aus dieser Zeit was fürs Leben mit“, ist er überzeugt. „Das gilt nicht nur für die körperliche Schulung, sondern auch für die Entwicklung der Persönlichkeit.“ (Nürnberger Nachrichten 03.2005) “Zusammen
mit den Tänzerinnen und Tänzern des Ballettförderzentrums Nürnberg führten
die Nürnberger Symphoniker im Rahmen ihres Kinderkonzert-Angebots heuer
den "Nussknacker" auf. Der Andrang war größer als erwartet,
so dass die Reihe um mehrere Termine erweitert wurde....Dies bedeutet,
dass ca. 4800 Kinder den in diesem Jahr zur Aufführung gebrachten "Nussknacker"
erlebt haben....Die bunten und wunderhübsch anzusehenden Darbietungen
der Tänzerinnen und Tänzer rufen immer wieder große Begeisterung bei
den Kindern hervor.” (Nürnberger Zeitung, 11.12.2004) “Auch das
Ballettförderzentrum Nürnberg eilt von Erfolg zu Erfolg. Gerade erst
aus Indien zurückgekehrt, wo man als erste deutsche Ballettschule zwei
Wochen lang gastierte, schnitt das Ensemble beim Hanseatischen Ballettwettbewerb
in Wismar äußerst erfolgreich ab. Es gab zwei erste, zwei zweite, drei
dritte Plätze sowie den Förderpreis für die beste tänzerische Leistung
des Wettbewerbs.” (Marktspiegel, 17.10.2004) Sehr dicht
"Peter und der Wolf"...Um so respektabler war jetzt die Aufführung,
die das Ballettförderzentrum mit den Nürnberger Symphonikern und Kinderliedermacher
Geraldino im Colosseumssaal bot. ... Beim Stück selbst faszinierte die
Präzision von Musik und Tanz und Erzähltem. Trotz minimaler Kulissen
entstand ein sehr dichte wie lyrische Atmosphäre. Der starke Beifall
war wohlverdient. (Nürnberger Stadtanzeiger, 06.01.2004) „Auf der
Bühne aber begeisterten die Ballettschülerinnen und -schüler ihr Publikum,
darunter viele Kinder....Beraten vom künstlerischen Leiter Raymund Maurin,
konzipierten die Schülerinnen und Schüler des Ballettförderzentrums
Nürnberg gemeinsam mit ihren Lehreren und Choreographen geschickt ein
Programm, das unterschiedliche Geschmacksrichtungen bediente. Unverzichtbare
Szenen des klassischen Balletts wie Schwanensee und Giselle wurden vom
Publikum genauso gefeiert wie zahlreiche Charaktertänze verschiedener
Nationen, Stepptanz oder HipHop. Die Choreographien waren sensibel am
Können der Eleven ausgerichtet: eine Schau hervorragenden tänzerischen
Können und künstlerischen Ausdrucks.“ (Nürnberger
Zeitung 29.07.2003)
“Und selbst
wenn sie eine Woche in Nürnberg urlaubt, geht sie ins Ballettförderzentrum
zum Training. Zurück zu ihren Wurzeln. Hier hatte die sechsjährige Lisa
ihre erste Ballettstunde.....Bei Raymund Maurin und Ann Jarvis genoss
sie die Ausbildung. Von der Pike auf. Lisa Reuter hat es in kurzer Zeit
bis an die Spitze der Truppe des Lido geschafft...”
(Abendzeitung, 15.04.2002) "Archaische
Dramatik wechselte hier mit übermütiger Folklore, rauschende Gruppenauftritte
mit poetischen Pas de deux. Insbesondere die beiden Solistinnen Katja
Ciechoradzki und Aline Schürger beeindruckten durch ihr großes technisches
Vermögen und ihre verschiedenartige Ausdruckskraft. ... Die Zuschauer
jedenfalls applaudierten begeistert." (Schwarzwälder
Bote 22.03.2001)
"Das
(Publikum, Anm.) wurde nach einer anmutigen Choreographie André Tysons
so richtig wach beim perfekten Solo von Tatjana Iglisch-Greiner choreographiert
von Maresa von Stockert, die zwei Tage vor dem Tübinger Auftritt in
Luxemburg beim internationalen Choreographenwettbewerb aufgetreten war:
Mit einer ebenso stimmigen Ensemble-Choreographie, die denn auch der
Höhepunkt des Tübinger Tanzvormittags wurde." "Unter dem Motto
"Aufforderung zum Tanz" präsentierten sich schon die jüngsten
Schülerinnen diszipliniert auf der Bühne und ließen mit erstaunlich
flüssigen Schritten ihren Trainingseifer erahnen. ... Ein vielversprechendes
Vorzeigeprogramm aber bot das Ballettförderzentrum mit den beiden stilistisch
breit gefächerten Abenden schon jetzt."
"Das
wunderschöne berühmte Kinderballett (Der Nussknacker, Anm.) nach der
Musik von Peter Tschaikowsky am 1. Adventssonntag bewies indes, dass
hoher Anspruch und hervorragende Unterhaltung für Kinder und Erwachsene
sehr gut unter einen Hut zu bringen sind." (Röthenbach,1997) "Die
komplexen Handlungsszenen ebenso wie die mehr tänzerische Virtuosität
und Kondition fordernden Stücke,... zeigen das erstaunliche technische
und künstlerische Niveau der jungen Tänzerinnen und Tänzer." (Der
Bote, Altdorf, 06.03.1997) "Die
Schritte stimmen und auch die Synchronisation, und dennoch wirken die
Bewegungen fast ungezwungen - Ballettschülerinnen werden wissen, wie
hart man arbeiten muss, bis sich dieser Eindruck einstellt." (Schwarzwälder
Bote, 1996) "Ein
Höhepunkt war sicherlich die Aufführung des Ballettförderzentrums Nürnberg
e.V. am Samstagabend. Unter der Leitung von Choreograph Horst Müller
von den Städtischen Bühnen Nürnberg zeigte das Ensemble eine getanzte
Interpretation des "Sonnengesang des Franz von Assisi".
(Pegnitz Zeitung, 18.06.1996) "Die Aufführung des Ballettförderzentums Nürnberg lebt neben der reifen Interpretation durch die drei Hauptdarstellerinnen entscheidend von der unbekümmerten Vielfalt von mehr als 60 Ballettschülerinnen und - schülern zwischen sechs und 18 Jahren, denen "Coppélia" vielfältige Möglichkeiten bietet, ihr fundiertes technisches und gestalterisches Können unter Beweis zu stellen." (Der Bote, Altdorf, 28./29.10.19) |